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Solar-Harz.de - Photovoltaik - Solarthermie

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Photovoltaik und Solarthermie für die Versorgungssicherheit

Der Strom-GAU rückt immer näher.

Die Strompreise wurden erhöht - Ausrede sind Klimakosten, Krieg in der Ukraine und fehlende Netze. Richtiger ist vielmehr, dass die elektrische Versorgung in den letzten 35 Jahren immer weiter zentralisiert worden ist. Wo anfangs kleine lokale Kraftwerke aller damaligen Katgegorien (Kohle, Gas, Wasser) die Versorgung ihrer umliegenden Nutzer sichergestellt haben, wurden diese inclusive ihrer lokalen Netze nach und nach von "den Großen" aufgekauft, zugrunde gerichtet und dann für viel Bürgergeld in zentralisierter Struktur neu aufgebaut (Atommüllenergie, mit Herrschaftsanspruch, weil es nicht jeder machen kann/darf). Die lokalen Strukturen nebst Inselfähigkeit blieben dabei auf der Strecke. Neue lokale Versorger, wie Windkraftanlagen und Elektro-Solar-Anlagen wurden politisch unterdrückt, Für die Hinterlassenschaften der Atommüllwerke müssen wir, unsere Kinder, unsere Enkel und deren Enkelsenkel usw. aber alle aufkommen.

Fakt ist also, dass es einmal eine lokale Versorgungssicherheit mit geringen Risiken gab, unabhängig vom "Grand Grid", dem europäischen Verbundnetz, heute kontrolliert durch wenige große Aktienmagnaten.

Hinzu kommt zukünftig die Versorgung der Elektro-Mobilität durch unsere Netze. Die fossilen Brennstoffe werden immer teurer und außerdem immer unverantwortbarer. Die zusätzliche Belastung für unsere momentane Stromversorgung durch Elektromobilität ist aber auch nicht mehr lange zumutbar. Sowohl die Netze, als auch die Erzeuger werden kurzfristig überlastet sein. Hier muss jeder, der es kann, seine lokale Versorgungssicherheit herstellen, schon weil es richtig Geld spart!

Fangen Sie doch einfach mit einer Carport-Solar-Anlage für Ihr neues eKFZ an :-)

Wer seine Betriebsfähigkeit erhalten will, muss sich schon länger Gedanken über die Eigenversorgung machen, am besten gemeinsam in Nachbarschaften. Das gemeinsame Vorgehen wird aber derzeit noch durch Lobby-Gesetzgebung untersagt. Man darf seinem Nachbarn keinen Strom verkaufen.

Wäre hier eine Revolution zusammen mit den ohnmächtigen Politikern angebracht? Was würde ein ziviler Ungehorsam der Gesellschaft und dem Wirtschaftsstandort an dieser Stelle schaden? Würde ein Verstoß gegen Gesetze und Verordnungen an dieser Stelle nicht sogar "Erste Hilfe" für den Staat (also uns alle) bedeuten, zu der wir doch moralisch und gesetzlich verpflichtet sind?

Also packen wir es an! Sorgen wir gemeinsam für bessere Politik!

Durch moderne Entwicklungen und gemeinsamen Einkauf aller Komponenten und Leistungen sind die Preise ohnehin auf ein faires und günstiges Niveau gefallen. Eigenstrom ist inzwischen billiger, als Versorgung aus dem Netz - und vermutlich sicherer!

Der aktuelle Preisanstieg für Solarmodule beträgt derzeit ca. 3%/Monat, also 42%/Jahr. Der Preisanstieg für Aluminium (Traggestelle und Rahmen) beträgt ca. 5%/Monat, der für Leitkupfer (Kabel) liegt bei 15% im Quartal.

Schließen Sie sich also noch heute unserer Gemeinschaft an, kaufen Sie auf Vorrat und bauen Sie Ihre eigene Versorgungssicherheit auf! mitmachen...

Information

Messen

Regionale Ausstellungen und Diskussionsmöglichkeiten im Harz und rund herum

Als regionales Planungs- und Lieferunternehmen nehmen wir an vielen kleinen regionalen Ausstellungen, Stadtfesten und Informationsveranstaltungen teil. Sie können dort mit uns und anderen Interessierten diskutieren und sich über viele Möglichkeiten der Photovoltaik und der Solarthermie informieren.

Datum Ort Bezeichnung Info
18. Juni 2022 Hohegeiß Bergdorffest BTMG Braunlage
02. Juli 2022 Hexenritt Braunlage Almauftrieb Hexenritt Braunlage Tourist-Info Braunlage
16. Juli 2022 Sankt Andreasberg Stadtfest Sankt Andreasberg Touristinformation Sankt Andreasberg
13. August 2022 Sankt Andreasberg unterhalb Oderhaus Herbstfest Odertaler Sägemühle Dariusz Kalinowski
Ab 2022 Clausthal-Zellerfeld Bergbauernmarkt Marktgemeinschaft Aschoff

Diskussion

Demoanlage für Diskussionen

Anhand unserer kleinen transportablen Demoanlage (hier für Inselbetrieb) können wir die benötigten Komponenten einer Photovoltaik-Anlage für den Privatbereich diskutieren.
Auch kleinste PV-Anlagen bedürfen der (elektrischen) Sicherheit.

Anlagen für die Netzeinspeisung benötigen zusätzliche Komponenten, die der Energieversorger-Netz vorschreibt.

Internet-Plattformen

Solar-Panele

2022-06-15:
Die besseren Solarmodule (Wirkungsgrad >21%) sind leider im Moment immer schwerer zu bekommen. Durch die steigenden Strompreise, sogar an den Tesla-Ladestationen, steigt auch die Nachfrage nach PV-Carportanlagen und PV-Heimanlagen.

Hurra, sie sind endlich da! Am Freitag, 24. Juni sind sie nun endlich gekommen, die lang ersehnten 550Wp-Module.

Und auch zum vorerst letzten Mal die für Balkonkraftwerke beliebten 410Wp-Module waren nochmal dabei.
Für ca. 20 Balkonkraftwerke (700-800Wp) kommen die Inverter Anfang Juli 2022 (das Jahr muss man inzwischen dazu schreiben *oh* ). Dann wird auch dafür erstmal wieder Lieferstopp herrschen.

Alle Vorbestellungen, die bis zum 31.05.2022 eingegangen waren, werden alle zu den versprochenen niedigeren Preisen abgewickelt.
Neue Bestellungen müssen mit ca. 10-30% Aufschlag rechnen, je nach Menge, Größe und Wirkungsgrad der bestellten Teile.

Aktuell am Lager:

Preise

Selbstverständlich werden wir immer wieder nach unseren Preisen gefragt. Die sind immer gut! :-)

Bei sofort verfügbarer Lagerware nehmen wir normale Preise. Bei Vorbestellung mit Anzahlung und einer Lieferzeit bis ca. 12 Wochen gibt es 10%. Bei Vorbestellung mit Anzahlung und einer offenen Lieferzeit (die ist leider inzwischen marktüblich und kann bis zu einem Jahr betragen) geben wir bis zu 30% Nachlass, je nach Bestellmenge. Aber keine Angst, wir sind trotzdem schneller.

Wenn Sie uns nun mit Anderen vergleichen, vergessen Sie also bitte die Verfügbarkeitsfrage nicht!

Ihre persönliche Preisliste senden wir Ihnen gerne ganz klassisch per Briefpost zu.

On-Grid-Inverter zur Direkteinspeisung ins Hausnetz

Micro Grid Inverter

On-Grid-Inverter für Direkteinspeisung ins Hausnetz, z. B. für Balkonkraftwerke, benötigen ein funktionierendes Netz, an dem sie angeschlossen werden. Sie vereinen MPPT-Converter und Inverter in einem Gerät. Sie stellen sich automatisch auf die Frequenz und die anliegende Spannung des Hausnetzes ein und heben dessen Spannung um einige Millivolt soweit an, dass die bereitstehende Leistung aus den Photovoltaikelementen ins Netz eingespeist wird.
Fällt das Netz aus, stoppt auch der Einspeisewandler. Auf der Seite der Solarmodule sorgen sie für eine maximale Leistungsnutzung durch Suche nach dem MPP.

SGTI-700, Smart Grid Tie Inverter 700 Watt

Smart On-Grid Tie Inverter sind Geräte, die miteinander verkettet (tied) werden können. Jeder Inverter kontrolliert dabei nur ein PV-Modul, speist aber ins gemeinsame Netz (Grid) ein. Der Vorteil ist, dass der MPP für jedes Modul optimal gefunden werden kann. Es gibt auch Kombigeräte mit zwei oder vier getrennten MC4-Modulanschlüssen.

Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, wie man die Micro-On-Grid-Inverter anschließen soll. Der simple Anschluss per Schukostecker in eine bestehende Leitung ist durchaus bedenklich, da die Leitung ggf. streckenweise die zusätzliche Leistung aufnehmen muss und der Leitungsschutzautomat (Sicherung) davon nichts mitbekommt. Es ist daher sicherer, für das Balkonkraftwerk eine eigene Leitung mit einem eigenen FI/LS an jedem Leitungsende anzulegen. Für den Anschlusspunkt gibt es dann spezielle Steckdosen (z. B. Wieland Solarsteckdose). Diese ist so aufgebaut, dass keine Kontakte offen zugänglich sind. Man weiß schließlich bei dieser Inverterart nicht, wo gerade gefährliche Spannung anliegt. Besser wäre es aber, wenn man das Inverter-Kabel direkt am Anschlussverteiler "an der Sonnenseite" mit dem FI/LS anschließt. Das ist dann auch nicht teurer, als die Wielanddose und nochmal eine Nummer sicherer.

Entstörtechnik

Entstörglied

Die billigen Grid-Inverter funktionieren zwar in unseren diversen Tests ganz vernünftig, aber sie stören bei höherer Leistungsnutzung oft die nähere Funkumgebung, wie terrestrischen Radioempfang oder 1-Wire-Net Messsysteme. Durch zusätzliche Beschaltung mit einer externen Funkentstördrossel kann dies weitestgehend minimiert werden.

Mehr darüber auch auf der Seite von www.Elektropraktiker.de

Alternative: man kauft gleich einen teureren On-Grid-Inverter. Dann ist der Schritt zum Hybrid-Wandler aber auch nur ein paar €uro weiter :-)

Heimnetzeinspeiser netzsynchron mit Netz-Nulleinspeisung

Für den Fall, dass Sie zwar in Ihr bestehendes Hausnetz einspeisen wollen, dem Netzanbieter aber den Überschuss nicht schenken wollen, benötigen Sie eine "Nulleinspeiseanlage". Diese besteht aus einem speziellen Anhebewandler mit Modbus-Schnittstelle, dem dazugehörigen Sensor, einer Batterie, den Solarmodulen und einem Converter (Laderegler). Die Wandler gibt es als semiprofessionlle Geräte mit 1000 Watt und 2000 Watt. Das reicht auch für die Waschmaschine.

Es wird immer erst die Energie aus Solarmodulen und Batterie verwendet. Erst wenn diese nicht mehr ausreicht, wird aus dem Netz Strom bezogen. Wenn die Solarmodule Überschuss liefern, wird dieser in der Batterie gespeichert und der Anhebewandler fährt soweit zurück, dass keine Netzeinspeisung mehr stattfindet.

Grid-Inverter zur Einspeisung ins öffentliche Netz

Für die Einspeisung ins öffentliche Netz liefert der Markt Geräte von 5kW einphasig bis weit über 1MW für dreiphasige Einspeisung. Neu sind bei den "Großen" Hybridgeräte mit lokaler Zwischenspeicherung per Batteriesystem oder Wasserstofferzeuger und H₂-Blockheizkraftwerk oder Brennstoffzellen.

Dies dürfte besonders für landwirtschaftliche Betriebe und Industrieanlagen von Interesse sein, die auf eine unterbrechungsfreie Versorgung angewiesen sind und ohnehin schon über große versiegelte Flächen auf Dächern, Parkplätzen, Verkehrswegen, usw. verfügen.

Hybrid-Wandler

Hybrid-Wandler vereinen i.d.R. drei oder mehr Funktionen miteinander:

Katek Steca Solarix PLI 5000-48

Steca PLI 2400

Der bekannteste Hybrid-Wandler in Haushaltsgröße ist dabei wohl der Steca Solarix PLI-5000. Dieser Wandler ist seit Jahren bewährt, erfüllt alle nationalen Normen, wird im Schadensfalle repariert, ist im Ensemle zu dritt mittels Synchronisationseinrchtung als Drehstrom-Wandler (3‑phase 120° shift) nutzbar und liefert bis zu fünf Sekunden die doppelte Leistung.

Life-Demo von www.solaranzeige,de ...

Einziges Manquo: es müsste endlich eine 7,5kW-Version davon geben, damit man übliche Hausanschlüsse mit 3*32 Ampère damit einfach ersetzen könnte!

Kostal Plenticore Reihe

Extrem leistungsstark und aufgeteilt in gut skalierte Leistungsklassen sind die Kostal-Plenticore-Plus-Geräte. Sie sind bei Anlagen für Dreiphasenbetrieb in der Anschaffung inzwischen auch bezahlbar. Ihr Vorteil sind höhere Stringspannungen, drei unabhängige MPP-Tracker, höhere Ausgangsleistungen, Einspeisefähigkeit, Überschusseinspeisung, Batteriemanagement, anpassbare Software für inividuelle Anforderungen.

Inselbetrieb, Esatzstrom, Notstrom, sind leider noch nicht möglich

Life-Demo von www.solaranzeige.de ...

EA-Sunpower

Neu auf dem europäischen Markt ist der Chinesische Hersteller EA-Sunpower. die Geräte sind stackable, also man kann mehrere von ihnen parallel betreiben, um die Leistung in die Höhe zu treiben. Eine Grundausrüstung mit drei 5,5kW-Geräten für den Dreiphasenbetrieb kostet derzeit (Juli 2022) etwas weniger, als ein vergleichbares Gerät von Kostal. Vorteile sind hier also nicht der Preis, sondern die Möglichkeiten die Anlage sowohl im Insel- als auch im Einspeisebetrieb arbeiten zu lassen und später noch durch Hinzubau weiterer Geräte die Leistung erweitern zu können.

Carport-Solaranlagen

Für die günstige Nachladung der eigenen eKFZ immer wichtiger

Nach den geltenden Regeln und Gesetzen kann eine Carport-PV-Anlage als echte Inselanlage erstellt werden. Das bedeutet, dass absolut keine Verbindung zum öffentlichen Stromnetz bestehen darf. Damit ist nur eine Anmeldung am Marktstammdatenregister Pflicht, aber der örtliche Netzversorger hat keinen Einfluss auf Ihre Anlage. Sie müssen also nicht erst auf eine Alm oder eine Hallig ziehen, um eine echte Inselanlage erstellen zu können. Da derartige Anlagen zu großen Teilen dann auch in Eigenregie gebaut werden können, ist die Amortisationszeit je nach Carportgröße und eKFZ-Nutzung durchaus schon nach zwei bis drei Jahren erreicht. Die Standzeit (störungsfreier Betrieb) einer solchen Anlage kann aber durchaus 15 Jahre und mehr betragen.

Rechnen Sie sich also selber aus, was Sie sparen können :-)

Batterien

Batterietypen

Blei-Säure-Akku, Blei-Gel-Akku, wie z. B. als Starterbatterie für Kraftfahrzeuge

Nickel-Eisen-Akku (NiFe, Edison-Akkumulator) = Laugenzelle

Lithium-Inonen-Akku

Lithium-Natrium-Akku

Lithium-Eisen-Phosphor-Akku (LiFePO)

Festkörper-Elektrolyt-Zellen contra fluiden Elektrolyten

Fachbegriffe: Zyklenzahl, SOC, SOH, 1C, C4, ...

Etablierte Akkumulatoren: Gabelstapler-Batterien

Lithium-Titanat-Zellen, die "Ewigkeitszelle": bis 20.000 Zyklen
Muster kommen demnächst

Großbatterien aus Wiederaufarbeitung 48V, >500Ah

Laderegler (Converter)

Aufgabe eines Converters ist die Anpassung und Regelung des von den Solarmodulen gelieferten Gleichstromes an die Erfordernisse der angeschlossenen Batterie. Der Laderegler muss Spannung und Strom dabei sehr genau kontrollieren. Die Batterie könnte sonst Schaden nehmen oder sogar welchen verursachen: Explosion und Brand sind bei unzureichend angepasster Ladekontrolle durchaus keine Seltenheuit.

PWM

Ein Pulse Width Modulator (Pulsbreitenregler) steuert durch einen hochfrequenten Zerhacker die effektive Ausgangsspannung und den maximalen Ladestrom. Dafür benötigt er eine ca. 1,35-fache Eingangsspannung gegenüber der Batterieladespannung. Bei einer 12V-Blei-Säure-Batterie mit einer Lade(end)spannung von 14,4V benötigt der Regler also ca. 17,5V bis 20,0V vom Solarmodul. Der maximal lieferbare Strom vom Modul wird dabei nicht verändert.

MPPT

Ein guter MPPT Regler (Maximum Power Point Tracker) übernimmt zusätzlich zur Laderegelung zwei zusätzliche Aufgaben. Er transformiert die Spannung und den Strom. Das bedeutet, dass bei höherer Spannung von den Solarmodulen der mögliche Ausgangsstrom steigt. Das Produkt aus Strom*Spannung=Leistung sollte auf der Ausgangsseite also ungefähr dem auf der Eingangsseite entsprechen. Ganz wird man das nie schaffen, aber der Gewinn für den Ladestrom ist gegenüber einem reinen PWM-Regler enorm. Module mit maximalem Strom von 13A können so also durchaus zu einem Ladestrom von 30A führen, wenn ihre Spannung hoch genug ist. Angegeben wird daher bei Photovoltaikmodulen immer die MPP-Spannung und der dazu gehörige MPP-Strom.

Die zweite Aufgabe eines MPPT-Reglers ist die Maximierung der Eingangsleistung. Die Ladeleistung wird also so gesteuert, dass die Eingangsleistung maximiert wird. Hier können durchaus 20% Gewinn gegenüber einem Stromwandler ohne MPPT herausgeholt werden. Betreibt man die Anlage an den MPP-Punkten für Spannung und Strom, holt man das Leistungsmaximum heraus.

Hybrid-Laderegler

Ein Hybrid-Laderegler sollte immer als MPPT-Regler mit Stromwandlung ausgeführt sein. Er übernimmt zusätzlich die Aufgabe, bei mangelnder Solarleistung die Batterien auch aus dem Stromnetz (Grid) nachladen zu können. Er enthält also zusätzlich ein "Netzteil". Der Anschluss an das Stromnetz wird derzeit aber noch durch viele Energieversorger (Netz) durch subtile Auflagen unterbunden.

Hybrid-Wandler (Converter/Inverter)

Ein Hybrid-Wandler enthält noch eine weitere Komponente: den Inverter.

Ein Inverter erzeugt aus der Batterie-/Solarspannung eine Wechselspannung, bei uns in Deutschland in der Regel 230V/50Hz. Gute Wandler sollten immer eine reine Sinusspannung (Klirrfaktor <<5%) erzeugen. Dies ermöglicht dann den Anschluss auch empfindlicher Verbraucher.

Batterie-Balancer

Mit einem oder mehreren Balancern sorgen Sie in Ihrem Batterie-Cluster für eine gleichmäßige Verteilung der Ladezustände (SOC) und erhöhen damit den Gesundheitszustand Ihrer Batterien (SOH). Das führt i.d.R. zu einer deutlichen Verlängerung der Lebensdauer, einer besseren Überwachung und damit zu erhöhter Betriebsstabilität der gesamten Batterieanlage. Genau genommen müssten die Balancer zwischen allen Zellen angebracht werden, denn jede Batteriezelle ist ein Individuum. Das scheidet aber meistens aus wirtschaftlichen Erwägungen aus. Neuere Batteriemanagementsysteme nehmen aber nach und nach Rücksicht auf diesen Tatbestand. mehr...

Sinus-Wandler und Hybridwandler (Inverter)

von 48V Batterie auf 230V 50Hz

auf Anfrage

Großwandler für Landwirtschaft, Industrie, Freiflächenanlagen

Solarkabel 6mm² mit MC4-Steckverbindern

auf Anfrage

Solarkabel mit und ohne Steckverbinder 10mm² und mehr

Das ganze Progamm von Slocable

Batteriekabel und Anschlussklemmen 50mm² bis 100mm²

auf Anfrage

Befestigungstechnik + Montagesysteme für Solarmodule

auf Anfrage

Balkonkraftwerke

Sinn eines Balkonkraftwerkes (Mini-Photovoltaikanlage) ist es, Energie auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten zur sofortigen Verwendung bereit zu "erzeugen", oder besser ausgedrückt: aus dem Sonnenlicht elektrische Energie bereit zu stellen.

Diese gerne auch als Guerilla-Kraftwerk bezeichneten Photovoltaikanlagen haben eigentlich auch einen direkten Nutzen, denn mit ihrer lokalen Einspeisung ins eigene Hausnetz oder bei Mehrertrag ins Niederspannungsnetz decken Sie einen Teil der benötigten elektrischen Energie und belasten bei der Verwendung hochwertiger Anhebewandler auch nicht die Mittelspanungsnetze und entlasten dadurch sogar die Hochspannungsnetze. Allerdings würden sie den Netzverwaltern durchaus Kopfzerbrechen bereiten, die Spannungsstabilität auf Niederspannungsebene einigermaßen zu halten, wenn jetzt jeder Haushalt bei Sonne plötzlich und ungeregelt keinen Netzstrom mehr benötigen würde, oder sogar einspeisen würde - wenn auch nur mit bescheidenen 1.400 Watt.

Da soll es doch aber tatsächlich in der Vergangenheit mal TV-Sendungen gegeben haben, die durch Abschalten oder Einschalten elektrischer Geräte Abstimmungen vorgenommen haben und die Netzbetreiber haben dies sogar unterstützt...

Eine gesetzliche Verpflichtung der Netzbetreiber, passende Stabilisatoren (Kurzzeitspeicher) in den Niederspannungsnetzen anzubringen, könnte also das Problem nachhaltig lösen und sogar zu einer Art "USV-Effekt" führen. Angesichts der Umstellung auf VoIP-Telefonie usw. wäre dies durchaus eine öffentliche Aufgabe, die Politik und Verwaltung bisher versäumt haben, wahrzunehmen. Hier liegt also ohne Zweifel Unzuverlässigkeit vor, wegen der jedem Gewerbetreibenden ein Verbot ausgesprochen werden würde!

In nahezu jedem Haushalt laufen heutzutage den ganzen Tag lang Kühlgeräte, Netzteile, Router und Switches, Personalcomputer, Laptops, und vieles mehr. Hinzu kommen dann zeitweise Wasserboiler, Kaffeemaschine, Herd, Waschmaschine und weitere Geräte, deren Nutzungszeit oft frei gewählt werden kann. Hierfür benötigen wir elektrische Energie. Beziehen wir die aus dem öffentlichen Stromnetz (Grid), dann zahlen wir dafür aktuell (April 2022) ca. 0,35€/kWh.

Wenn wir nun mit unserem Balkonkraftwerk auch nur 600 Watt erwirtschaften können über ca. 4-6 Stunden am Tag, dann sparen wir uns bis zu 1,30€ jeden Tag, an dem uns die Sonne lacht. Bei guten Komponenten sind Erträge von vier bis sieben kWh am Tag typisch. Das ergibt dann mehr als 70€ im Monat Ersparnis.

Wie so ein Balkonkraftwerk aussehen kann, hat z. B. der NDR ausfühlich beschrieben.

Alle Komponenten für Balkonkraftwerke bekommst Du bei Solarharz.de.

Inselanlagen - Off-Grid mit Converter, Batterie und Inverter

Warum ein Balkonkraftwerk oder eine Carport-Photovoltaikanlage sehr schnell zur Inselanlage werden muss, schildern viele Beiträge im WWW. Schuld daran sind die geltenden Regelungen, die von einigen Energieversorgern bzw. den örtlichen Netzgesellschaften mit aller Macht zum Nachteil der Verbraucher missbraucht werden.
Viele Versorger haben ihre eigenen Chancen der Energiewende verschlafen, sie aktiv unterdrückt und nun versuchen sie mit letzter Kraft, ihre Territorien zu verteidigen.

Durch die Trennung des Stromnetzes in Eigenstrom und öffentlichen Bezug kann man aber trotzdem den Hauptteil seines Strombedarfs selber produzieren und damit erheblich sparen. Größter Bereich hierfür dürfte wohl die Elektromobilität mit einer eigenen Ladestation sein. Wer täglich viel fährt und dafür zwischen 50 und 150kWh Elektroenergie benötigt, kann an der hauseigenen Ladestation für 1/3 der Kosten "tanken". Und der Überschuss bleibt dann noch für das bisschen Haushalt: Waschmaschine, Kochen, Backen, Fernsehen, PCs und nicht zu vergessen, seine Fritz!box für Telefon und Internet. Bei Stromausfall kann man schließlich heutzutage noch nicht einmal mehr telefonieren - auch nicht mit dem Handy, denn die meisten Funkmasten haben noch keine Ersatzversorgung, während die Landlines (All-IP-Festnetzanschlüsse) meistens bis zum Übergabepunkt im Haus, per Online-USV versorgt sind.

Siehe hierzu auch www.Elektrofachkraft.de

Selbstverständlich kann man derartige Inselanlagen von Anfang an so planen und aufbauen, dass sie bei geänderter Rechtssituation an das öffentliche Netz angeschlossen werden können, oder der Nachbar oder auch das öffentliche Netz auch gerne wieder als Teilnehmer an die Hausstromanlage angeschlossen werden darf.

Diskussionen im WWW

Siehe hierzu auch die Diskussion bei Energy Load

„Balkonkraftwerke“ könnten bei moderaten Anschaffungskosten von ca. 1000€ auch durchaus bis 1000W Leistung über mehrere Stunden am Tag bringen. Bekannt sind mittlere Arbeitserträge von 6-7kWh. Das wäre der ehrliche Tagesbedarf eines Zweipersonenhaushaltes, oder bei den aktuellen Energiekosten von 0,35€/kWh 73,50€ im Monat.

Anschließen sollte man eine solche Anlage aber wirklich nur über eine eigene Leitung und eigene Sicherung, oder genau genommen sogar beidseitigem Fehlerstromschalter/Leitungsschutzschalter (FI/LS). Bei Versagen der Abschaltung vom Grid-Inverter könnte dieser nämlich durchaus gefährliche Spannung in den Teil des Netzes bis zum Verteilerkasten abgeben, auch wenn dort die Sicherung bereits ausgelöst hat.

Leider wird die Solarenergie nicht immer dann bereitgestellt, wenn man sie innerhalb des Hausnetzes auch benötigt. Man müsste also den überschießenden Teil ins öffentliche Netz einspeisen („uploaden“) können, um ihn dann später bei Bedarf wieder „downloaden“ zu können. Dazu müsste das Netz speichern können. Kann es aber noch nicht.

Außerdem unterbinden die Energieversorger die einfache Verrechnung von Upload und Download durch Austausch des alten Ferraris-Zähler durch neue elektronische Zweirichtungszähler. „Uploads“ werden dann gar nicht mehr, oder zumindest zu einem extrem niedrigen Kurs vergütet. Die obige Ersparnisrechnung geht damit nicht mehr auf. Und die Energieversorger versuchen außerdem, Ihnen die Kosten für den Zähleraustausch aufs Auge zu drücken.

Eine faire Lösung wäre hier sicherlich, wenn in "Haushaltsumfang" eingespeist werden dürfte, also z.B. nicht mehr, als der doppelte mittlere Bezug sonst betragen würde. Ein typischer mittlerer Bezug wäre bei einem realen Zweipersonenhaushalt mit TV, Computer, Elektroherd, Waschmaschine, Heizungs-Umlaufpumpe, usw. ca. 250 bis 400 Watt. Die Begrenzung auf 600 Watt, die bei der Dimensionierung von Einspeise-Steckdosen zugrunde gelegt wird, scheint also schon ziemlich gut in der Nähe einer zukünftig sinnvollen Regelung zu liegen. Wenn man die Spitzen-Einspeisung einer gesamten Mini-Ongrid-Anlage nun auf 1.350 Watt begrenzen würde, könnte man für die Einspeise-Einrichtung übliche B6-Sicherungsautomaten verwenden. Das würde die Einrichtung einer solchen Anlage weiter verbilligen. Außerdem könnte die Einspeisung ab 238 Volt Netzspannung vom Grid-Inverter automatisch verringert werden (der Überschuss könnte lokal zwischengespeichert werden). Damit müsste das Netz klarkommen können.

Neben den ohnehin erhöhten Bezugspreisen für die Kilowattstunde könnte die direkt verrechnete Einspeisung durch eine maximal verdoppelte Anschlussgebühr abgegolten werden. Welche zusätlichen bzw. ersatzweisen Ertragsmodelle für die Netzversorger hierbei trotzdem entstehen könnten, wollen wir an einer anderen Stelle erörtern. Jedenfalls kann die Energiewende nicht ausschließlich auf dem Rücken der Verbraucher stattfinden, während die Energieversorger daran sogar noch verdienen!

Um die obige Ersparnisrechnung wieder wirksam werden zu lassen, müsste man also lokal eine Batterie in die Anlage integrieren. Eine einfache Blei-Säure-Batterie mit 12V/100Ah würde hier rechnerisch (ca. 1kWh nutzbar) schon genügen. Zusätzliche Kosten ca. 100€ (In der Praxis würde man sich vermutlich gleich für eine bessere haltbarere und größere Batterie entscheiden). Und man müsste dann entweder einen anderen „Ongrid-Inverter“ benutzen, der zuerst die Batterie lädt und nur noch den überschießenden Anteil ins Netz uploaded, Bei lokalem Mehrbedarf soll er aber auch die Batterie nachladen oder automatisch auf Netzbetrieb umschalten.

Hierbei sollte man vor übereilter Kritik bitte bedenken, dass eine Batterie hier als "Kondensator" für die kurzfristigen Schwankungen über den Tag dienen soll und daher extrem zyklenfest sein sollte. Priorisiert werden sollten daher (Stand Mai 2022) Lithium-Titanat-Akkumulatoren, die locker 20.000 Zyklen und mehr schaffen können, aber auch das Vier- bis Sechsfache von einfachen Akkus kosten, oder sogenannte Super-Caps.

Die erforderlichen Wandler gibt es bereits am Markt für nur wenige Euro mehr, als ein guter Ongrid-Inverter kostet. Alledings betreibt man diese dann i.d.R. im synchronisierten Inselbetrieb. Das bedeutet, dass sich die lokale Spannung, die Frequenz und die Phase nach dem vorhandenen Netz richten, sofern dies anliegt, aber keine Energie aus dem Netz entnommen wird, solange die Batterie und die PV-Module liefern können.

Diese an sich vernünftig anmutende Lösung einer „Inselanlage“ mit Nachladefähigkeit („Download“ nur bei Bedarf), aber ohne Rückspeisung („Upload“) wird aber von den Energieversorgern aktiv unterdrückt. Man bekommt sehr viel Ärger, wenn man derartige Anlagen ohne ihre Genehmigung anschließt. Dabei bedeuten sie technisch eigentlich keinen Unterscheid zum Anschluss einer Waschmaschine oder eines Herdes. Nur wirtschlaftlich bedeutet diese Lösung: der Energieversorger wird an den meisten Tagen keinen Strom mehr an Sie verkaufen können.

Wie verhindert der Energieversorger nun den Anschluss einer solchen Anlage?

Er wird von Ihnen „die Anpassung der elektrischen Anlage“ verlangen. Das bedeutet: neuer Schaltschrank, neue Zähler, Überspannungsschutz, Datenübertragungseinrichtung, usw. Kosten zu Ihren Lasten ca. 2.000 – 3.500€. Da er rechtlich z. Zt. noch dazu berechtigt ist, sich derart feudalistisch zu verhalten, bliebe Ihnen nur die Lösung einer reinen Inselanlage, die nirgendwo mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden ist. Sie benötigen dann nur eine etwas größere Batterie und können eben nur waschen oder kochen, wenn die Batterie und/oder die Solarmodule ausreichend Leistung liefern können. Übrigens dürften Sie die Waschmaschine mittels ihres üblichen Schukosteckers auch wahlweise am herkömmlichen Netz anschließen. Nur die Inselanlage darf „nicht ohne Aufwand mit dem öffentichen Netz verbunden werden können“.

Finden Sie nicht auch, dass diese Gutsherrenregelungen schnellstens abgeschafft werden sollten, wo es technisch sinnvoll und derart unkritisch ist? Wie wollen wir sonst die Energiewende nebst Versorgungssicherheit schaffen?

Photovoltaik als Notstrom-, Ersatzstrom- oder USV-Anlage nutzen

Photovoltaikanlage für die Versorgungssicherheit

siehe auch Blog von Krannich Solar

Stromausfälle könnten angesichts der momentanen politischen Situation und dem Klimawandel in Zukunft häufiger vorkommen. Da ist es gut, eine unterbrechnungsfreie Stromversorgung (USV) zu haben, die keine fossilen Brennstoffe mehr benötigt. Das "Nachtanken" übernimmt die Sonne.

Online-USV

Unterschieden wird i.d.R. zwischen Online- und Backup-USV-Anlagen. Eine Online-USV-Anlage ist sekundärseitig ständig mit der Last verbunden und bezieht diese Leistung dauerhaft vom öffentlichen Netz, Generatoren oder Photovoltaikelementen. Wenn diese ausfallen, tritt die Batterie nahtlos an die Stelle des Versorgers. Die sogenannten Verbraucher merken also nicht, dass die Energie aus einer anderen Quelle stammt.
Über komplexe Priosierungsregeln für die Primärversorger kann geregelt werden, dass z. B. immer erst die verfügbare Energie aus den Solarmodulen genutzt werden muss, bevor dann (nachts) auf Batterie- oder Netzversorung umgeschaltet wird. Durch die Regelung der Batterie-Restnutzladung erreicht man, dass auch bei Netzausfall nachts noch genug Sicherheit zur Verfügung steht - usw.

Backup-USV

Eine Backup-USV sprich erst an, wenn die Primärquelle nicht mehr ausreicht, oder ausfällt. es entsteht eine Schaltlücke von wenigen Millisekunden bis hin zu einigen Minuten (Diesel-Aggregate). Für normale Kühlgeräte, Allgemeinbeleuchtung, usw. macht dies meistens nichts aus. Speziell bei empfindlichen Geräten (Computer, Medizingeräte, usw.) darf es aber keine Schaltlücke geben. Für diese Stromkreise sieht man daher eine separate Verkabelung zu einer Onine-USV vor.

Photovoltaik zum Nachtanken

Für die normale Hausstromversorgung mit 3 x 32A können batteriegestützte Photovoltaik­anlagen aber heutzutage als Online-Anlagen ausgeführt werden. Die üblichen Sinuswandler, die man sowohl für die USV, als auch die Solaranlage ohnehin benötigt, (es wird pro Phase einer benötigt, alle drei müssen synchronisiert werden) leisten jeder 5 bis 10 kW und laufen dauernd mit. Die öffentliche Netzversorgung wird nur zum Nachladen der Batterie benötigt, wenn es mal längere Zet keine Solarenergie gibt.

Die Größe der Batterie (oder eines HG-Speichers nebst Brennstoffzelle) sollte daher mindestens auf zwei Tagesbedarfe ausgelegt werden, und die Anzahl der Solarmodule sollte ausreichen, die Batterie neben dem normalen Energiebedarf und bei mittlerem Wetter wieder aufzuladen.

Beispiele von realen Anlagen findet man z. B bei Solaranzeige.de.

Gewerke und Geschäftszweige

Eigentümer:innen und Nutzer:innen

Planer:innen

Architekt:innen und Statiker:innen

Fachhändler:innen

Dachdecker:innen

Elektriker:innen

Versicherer:innen

Servicedienstleister:innen

Spediteur:innen

Tipps und Tricks

Manchmal ist es besser, an einer Stelle mehr zu investieren um dadurch an einer anderen erheblich sparen zu können und für mehr Betriebssicherheit zu sorgen. Die Tipps und Tricks erfahren Sie in unregelmäßigen eMails, wenn Sie sich bei uns anmelden.

Messtechnik, Zähler, Überwachungsgeräte

Modbus

S₀

Stromzähler

Beachten: Steuern, Recht, Meldepflichten und gesetzlicher Unsinn

Gewerbepflicht

folgt ...

EEG-Umlage

folgt ...

Netzentgelte

Such doch mal nach "Jörg Müller Enertrag"

Mieterstrom

Seit dem Jahr 2017 gibt es eine Gesetzesinitiative (erste Ansätze zu einer Vernunftlösung) für den Bau und den Betrieb gemeinschaftlicher Photovoltaik-Anlagen in Mietobjekten, Dabei ist es (zum Glück) unerheblich, ob der Hauseigentümer, die Mieter, oder ein Drittbetreiber die Anlage erstellen und betreiben. Wichtigster Punkt der gesetzlichen Regelung ist, dass der Betreiber der Anlage dem Mieter den Strom zu maximal 90% des örtlichen Marktpreises anbieten darf. Ob ein unbedingter Rechtsanspruch des Mieters auf eine elektrische Versorgung aus einer Hausstromanlage zu diesem Tarif besteht, ist unseres Wissens nach offen. Jeder Mieter hat aber das Recht, sich aus dem öffentlichen Netz versorgen zu lassen. Dann bestehen aber weiterhin die üblichen Risiken der Versorgungs(un)sicherheit.

Durch getrennte Leitungsführung oder intelligente Managementsysteme könnte ein Hausstromanbieter hier auch Unterscheidungen treffen. Insbesondere in Bürogebäuden mit viel Computereinsatz dürfte dies ein Argument für die Mieter sein, sich einer Online-Versorgung durch Hausstrom anzuschließen.

Auch öffentliche Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Feruerwehren, Polizei, Hilfsdienste, Rathäuser, usw. sollten hier über eine unterbrechungsfreie Hausstromversorgung mit ihren Immobilienbesitzern sprechen. Im Krisenfalle ist das "Nachtanken" der Ortsbatterien der ohnein obligatorischen Notstrom- oder Ersatzstromanlage aus Solarstrom vermutlich sicherer, als der Betrieb von Dieselaggregaten aus endlichen Tankvorräten.

Energieversorger Netz

Der Energieversorger Netz hat (zur Zeit noch) die Machtposition, eine PV-Anlage zu genehmigen, abzulehnen oder deren Inbetriebnahme mit so vielen Auflagen zu belegen, dass sie unwirtschaftlich wird. Bei größeren Anlagen empfiehlt sich daher von vorne herein, die Kontaktaufnahme über einen geeigneten Rechtsanwalt vorzunehmen. Dann gehen die "Genehmigungen" meistens ganz schnell.

Marktstammdatenregister

Das Gesetzgebungsorgan und die beauftragte Bundesnetzagentur verlangen die Anmeldung jeder in Betrieb befindlichen stationären PV-Anlage bis vier Wochen nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister. Großanlagen können auch schon zur Planungszeit angemeldet werden, was durchaus sinnvoll sein kann. Auch stationäre Balkonkraftwerke müssen beim Marktstammdatenregister angemeldet werden. Der Sinn dabei ist, den aktuellen und den zukünftigen Energiebedarf und die Planung der Netze genauer planen zu können. Daher wäre es auch sinnvoll, wenn jedermann alle gesammelten Daten seiner Umgebung zu jeder Zeit abfragen könnte. (mehr... )

Gebrauchtecke:

Aus unserem Testlabor. Fast neu, aber wir haben damit gespielt

Neue Solarmodule, Laderegler, Sinus-Wandler, Sicherungen, Zähler, ...
Alles wird von uns erst getestet, bevor wir es Ihnen anbieten.

Rückläufer von Kunden. Gestestet und für gut befunden

Manchmal irren sich unsere Kunden und haben ein falsches Maß erwischt, oder sind einer nicht realisierbaren Idee gefolgt. Dann nehmen wir meistens die Geräte zurück, mit einem kleinen Abschlag für's Testen.

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